Die Mongolische Küche ist im Wesentlichen durch Fleisch und Milchprodukte geprägt. Die Nomaden in der Mongolei leben ganz direkt von den Erzeugnissen ihrer Tiere (Pferde, Kühe, Yaks, Kamele, Schafe, Ziegen). Fleisch wird entweder gekocht, als Zutat für Suppen oder Teigtaschen verwendet, oder für den Winter getrocknet (Borts). Aus Milch und Sahne werden diverse Getränke sowie Käse und käseähnliche Produkte hergestellt. Der Speiseplan der Mongolen enthält einen sehr großen Anteil von tierischem Fett. Was in einer industrialisierten Gesellschaft zu gesundheitlichen Problemen führen würde, ist hier aber notwendig, um die harten Winter und die schwere Arbeit zu überstehen. Winterliche Temperaturen von bis zu -40 °C und die Arbeit im Freien macht entsprechende Energiereserven notwendig. Die im Westen bekannten Zivilisationskrankheiten treten deshalb praktisch nur bei Mongolen auf, die in der Stadt leben, und auch industriell hergestellte Lebensmittel zu sich nehmen.Nichts - aber schon rein gar nichts von obiger Beschreibung - gibt es im Cooking Wu, einem mongolisches Barbecue in Straßgang. Es gibt auch keinen einzigen Mongolen in dem Lokal, sondern unsere "Grazer Chinesen" nutzen den Begriff des „Mongolisches Barbecue“ zu Marketingzwecken und bereiten alle möglichen Zutaten (meist aus dem südostasiatischen Raum) vor den Augen des Kunden in einer Schauküche zu. Obwohl es angeblich auch in Ulan Bator ein solches Lokal gibt, haben weder die Zutaten noch die Zubereitungsart irgendetwas mit mongolischer Küche zu tun. Vielmehr ist dies eine Adaption des japanischen Teppanyaki.
Das Erlebnisrestaurant Cooking Wu war das erste seiner Art in Graz - inzwischen gibt es viele Nachahmer - und bietet als Attraktion das „Mongolisches Barbecue“ - all you can eat - in einer Flughafen Lounge Atmosphäre. Die Qualität der Zutaten ist gut und auch die Präsentation - das Auge ist ja auch immer mit - ist gelungen. Bei den Nachspeisen ist das Cooking Wu allerdings wieder am normalen Chinesen Niveau - Mangopudding, Wassermelonen und Kokosmilch mit einer durchsichtigen Einlage.



Fazit
Alternative zum langweiligen Standard-Chinesen, mehr aber auch nicht
Bewertung
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Kontakt
Cooking WU
http://www.cooking-wu.com/
Strassganger Strasse 207
8052 Graz
Telefon: +43 - 316 - 28 38 89



Persische Gerichte sind vergleichsweise mild gewürzt. In vielen Gerichten findet man ein Zusammenspiel von süßem und saurem Aroma. Beim Kochen nimmt man sich viel Zeit. Khoreschts sind Schmorgerichte, die stundenlang bei milder Hitze vor sich hin köcheln, so dass sich das Aroma der verschiedenen Zutaten optimal entfalten und verbinden kann. Sehr beliebt sind Kebabs. Das sind Spieße aus mariniertem Fleisch oder Hackfleisch, die über Holzkohle gegrillt werden. Als Beilage wird Reis (Tschelo) serviert, der auf spezielle persische Art im Dampf gegart wird. Polos sind Gerichte bei denen der Reis zusammen mit weiteren Zutaten gegart wird.



Die russische Küche existiert in ihrer heutigen Form seit etwa hundert Jahren und hat ihren Ursprung in der slawogermanischen bzw. germanoslawischen Küche. Einzelne Gerichte und Zutaten der russischen Küche sind weltbekannt, zum Beispiel Kaviar, eingelegte Gurken, Wodka, Krimsekt, Borschtsch oder Pelmeni (gefüllte Teigtaschen ähnlich den Tortellini), Sauerkraut (russ. Kwaschennaja Kapusta) und Kohlrouladen (russ. Golubcy). Andere traditionelle Gerichte sind außerhalb der Landesgrenzen eher unbekannt, und russische Restaurants im Ausland waren bis zum Fall des Eisernen Vorhangs äußerst selten.




Die spanische Küche besteht aus einer großen Vielfalt an regionalen Gerichten und Besonderheiten. Fisch und Meeresfrüchte spielen eine wichtige Rolle, als Gemüse steht die Kartoffel und Hülsenfrüchte im Zentrum. Durch die wechselvolle Geschichte Spaniens wurde die Küche von verschiedenen Kulturen beeinflusst und beinhaltet eine Fülle verschiedener Zutaten und typischer Gericht.



Grundsätzlich lassen sich die amerikanische Restaurants in drei Kategorien unterteilen: Fast Food-, Family- und bessere Restaurants. Wir haben Hooters ein Family Restaurant, oder genauer gesagt eine Full-Service-Restaurant, d.h., Speisen und Getränke werden am Tisch serviert besucht. Zu Hooters schreibt die Wickipedia 


Molly Malone, auch bekannt unter dem Titel Cockles and Mussels ("Herzmuscheln und Miesmuscheln"), ist ein bekanntes irisches Volkslied und eine inoffizielle Hymne der Stadt Dublin. Die Ballade erzählt die Geschichte einer schönen Dubliner Fischhändlerin, die in jungen Jahren an nicht näher bestimmtem Fieber stirbt. Nach unserem Besuch im gleichnamigen Pub im Grazer Bermudadreieck sind war zwar nicht gleich gestorben, aber so ganz wohl war es uns doch nicht im Magen.


Thailand ist immer eine Reise wert, auch wenn diese in Graz am Griesplatz endet. Das Khrua Thai Restaurant kann mit einigen seiner Haupspeisen - z.B. das wunderbare Phad Prick Khing, Geschnetzeltes mit roter Currypaste und Kaffir Limentenblättern um 8,50 € - vollends überzeugen. Allerdings gab es von allen angebotenen Desserts nur ein einziges und dieses war lieblos aus der Dose. So ging es uns auch mit den anderen Kriterien, daher können wir in Summe trotz der günstigen Preise und dem Thai-Griesplatzflair nur eine durchschnittliche Note vergeben. 


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